Hochwasserschutz bleibt eine Priorität

Wie wichtig praktischer Hochwasserschutz ist, konnte man bei der Grünen Wassertour in Horgau sehen. Biolandwirt Rudi Beutlrock zeigte, welche Maßnahmen er auf seinem Hof umgesetzt hat: Sammelbecken für Regenwasser, Gräben, Heckenpflanzungen und eine Baumschule, die den Boden aufnahmefähiger macht. Alles mit einem Ziel: Schäden durch Starkregen zu verhindern und gleichzeitig Wasser für trockene Zeiten verfügbar zu machen. Denn der Klimawandel sorgt dafür, dass Überschwemmungen häufiger und heftiger auftreten – und gleichzeitig die Böden immer schneller austrocknen.

Mit dabei war auch unsere Ortsverbandsvorsitzende, Kreis- und Gemeinderätin Annemarie Probst. Sie setzt sich schon seit vielen Jahren für Hochwasserschutz ein, und das nicht nur mit Worten, sondern ganz konkret. Auf ihre Initiative hin wurde in Langenreichen noch vor dem letzten großen Hochwasser eine Schutzmaßnahme umgesetzt, die den Ort 2024 vor größeren Schäden bewahrt hat. Das zeigt: Wer rechtzeitig handelt, kann Schlimmeres verhindern.

Annemarie Probst und Felix Senner

Ebenfalls vor Ort war unser Landratskandidat Felix Senner. Er machte deutlich, dass Hochwasserschutz nicht an bürokratischen Hürden scheitern darf. Stattdessen braucht es Unterstützung für all jene, die wie Rudi Beutlrock vorangehen und zeigen, dass viele kleine Maßnahmen zusammen eine große Wirkung entfalten können.

Für uns Grüne in Meitingen ist klar: Wir dürfen nicht warten, bis das nächste Hochwasser kommt. Gemeinsam wollen wir dafür sorgen, dass nachhaltiger Hochwasserschutz in der gesamten Gemeinde und darüber hinaus zur Priorität wird, damit Menschen, Orte und Natur besser geschützt sind.